Hatten wir das nicht schon mal? Ich dachte, die Sache sei gelaufen, endgültig, Ende, Amen….. Aber nein, die Branchenriese Microsoft hatte gerade noch vor ein paar Jahren die Herrschaft der Browser mit 95% Weltanteil an sich gerissen. Leider hat Microsoft einen entscheiden Fehler gemacht. Sie haben ihren Browser, den IE 6 nicht stetig weiterentwickelt, sondern sie haben sich zuerst auf ihren Loorbeeren ausgeruht. Langsam aber sicher kam ein Browser aus dem Nichts, der noch bald von sich reden machen sollte. Firefox! Auf allen Plattformen zu Hause, brachte der Entwickler Mozilla einen Browser auf den Markt, der nicht nur sicherer als der IE war, sondern zudem noch viele innovative Ideen mit sich brachte. Eine echte Konkurrenz war geboren. Mit der Version 2.0 ging Mozilla breit an die Öffentlichkeit und der Browser hat sich zunehmend Monat für Monat einen Stück Kuchen vom IE abgeschnitten. Verscheidene Statistiken zeigen, dass Firefox der Browser der Nacht ist, da er beim privaten Surfen unangefochten schon an vordester Front steht. Weltweit liegt der IE heute schon nur noch bei 70%, tendenz abnehmend.
Web 2.0 sorgt für Konkurrenz
Wer schon mal mit den modernen Websites von Google oder Yahoo gearbeitet hat, weiss, welche technische Neuerungen auf uns zukommen werden. Web 2.0 steht für die Weiterentwicklung von interaktivem Webdesign, dass dem Nutzer neue Möglichkeiten bietet. Wir brauchen für Informationen nicht mehr den Suchknopf zu suchen, sondern die Daten werden im Hintergrund automatisch geladen. Man nennt dies Asynchroner Datenaustausch. Möglich gemacht hat diese die sogenannte AJAX-Technologie (kein Fensterputzmittel), die auf Javascript basiert. Diese Technologie hat aber ihren Preis. Sie verlangt vom Browser alles ab. Und genau an diesem Punkt bauen die neuen modernen Browser auf. Sie bieten einen neuen Ansatz, Javascript schneller abzuwickeln, da sie den Javascript zum Teil direkt in Echtzeit in Maschinencode umsetzten und laufen lassen. Verwirrt? Egal, hauptsache die Sache geht ab.
Hier werden die wichtigsten vorgestellt:
IE 7
Nachdem Microsoft den für Windows entwickelnden IE6 von den weltweite Entwickler als Zumutung abgeschrieben wurde und ihn leider heute nach 8 Jahren immer noch viele Leute im Büro gebrauchen, hat Microsoft nachgebessert und die Version IE7 ins Rennen geschickt. Längst haben nicht alle Leute den Update vollführt, obwohl diese Version einige Fehler in der Ausgabe ausmerzt. Punkto Schnelligkeit wurde geschlampt und leider ist die Javascript Performance immer noch ähnlich wie beim IE6. Somit kann man diesen Browser technisch als veraltet ansehen.
Firefox 3.1
Der kometenähnliche Aufstieg von Firefox ist derzeit nicht aufzuhalten. In Kürze kommt offiziell Version 3.1 auf den Browsermarkt und diese wird es in sich haben. Bereits jetzt kann man sagen, dass Firefox in Sachen Javascript Ausführung ganz vorne mitmischen wird. Da wären noch die Webkit- basierenden Browser wie Safari und die eben kürzliche erschienene Version von Google, den Chrome Browser, die das Rennen machen werden (siehe Statistik weiter unten).
Opera 9.5
Opera, das Mauerblümchen unter den Browsern hat sich in den letzten Jahren als technisch brillianten Browser gemausert. Er ist schnell, inovativ und bringt selten Probleme mit der Sicherheit. Zudem ist er für fast alle Platformen verfügbar. Bei der Darstellung von Javascript und beim Starten ist Opera unschlagbar schnell. Bei Javascript, hinkt er jedoch nach. Der GMail Service von Google zum Beispiel, kann nicht von einem Opera Browser dargestellt werden. Das gibt leider Minuspunkte.
Safari
Der Hausbrowser von Apple ist mittlerweile bei der Version 3.1 offiziell angelangt. Die Entwickler aber, haben den Browser schon in der Version 4 mit ihren neuen Javascript Tools schon dermassen aufgebohrt, dass diese Version Javascript am schnellsten abarbeiten wird. Hurra! Die Zukunft von Safari scheint also mehr als gesichert zu sein.
Google Chrome
Der letzte Coup von Google ist der hauseigene Browser Chrome. Er basiert auf den Web-kit wie der Safari Browser, hat aber eine eigene Javascript Engine namens V8. Laut der Aussage von Google ist der Chrome der schnellste Browser für Javascript. Jedoch zeigt es sich, dass Safari und Firefox und sogar Opera trotzdem schneller fahren. Der Browser ist bei der Ersterscheinung sofort in die Schlagzeilen geraten, da er konstant Daten nach Hause schickt. Da der Browser open source ist, haben sich findige Programmierer schon den Spass gemacht, Chrome nochmals umzuschreiben, ohne das die Datenschutz verletzt wird. Hier gibt es die Spezialversion Iron. Unbedingt mal testen, es ist es wert! Leider läuft Chrome vorläufig nur auf Windows. Linux- und Mac Versionen sind aber in Bearbeitung.
Auf dem Geschwindigkeitsprüfstand
Kalt- und Warmstart
Obwohl diese Messung nicht sehr relevant ist, ist sie trotzdem für gewisse Leute interessant. Der Gewinner hier heisst Opera.
Mehrfache Reiter öffnen
Diese Messung ist schon eher relevant, da viele Leute mehrere Webites in mehreren Reitern gleichzeitig öffnen. Der Gewinner heisst hier Safari
CSS Darstellung
Safari macht hier das Rennen.
Javascript Ausführung
Opera and Safari machen hier den Gewinner aus.
Schlusswort und Empfehlung
Nun, ich kann und werde hier an dieser Stelle keine klare Empfehlung geben können. Die meisten Browser sind technisch auf der höhe, nur der IE7 scheint klar in Sachen Javascript abgeschlagen zu sein. Wakey wakey…. Microsoft. Ist man auf einem Mac, ist der Safari sicherlich erste Wahl. Ist man auf meinem Windows-Gerät, ist alles andere als der IE gut. Meine persönliche Wahl liegt beim Mac wie bei Windows immer noch beim FireFox. Wieso? Firefox schlägt alle Browser mit seiner flexiblen Erweiterbarkeit durch Addons. Kein anderer Browser kommt nur ansatzweise an diesen Komfort heran. Hat schon jemand ohne Werbung gesurft? Wer es mal getan hat, will niemals zurück. Firefox rulez!




Eben habe ich mir einen Mac mini erstanden, noch nicht mal ausgepackt und schon fliegt mir ein neues Gerät nach Hause. Ich hatte die Möglichkeit, einen PowerBook G4 1.5 Ghz 12″ für 100 Fränkli zu kaufen, was mir doch als richtiges Schnäpple schien. Einziger Wermutstropfen, das Gerät hat ein defektes DVD Leser. Im Gespräch mit einem Mac-Spezialist wurde mir aber klar, dass dies nicht das Ende des Gerätes sei. Ich habe dann mittels einer von Apple genialen Erfindung des Firewire “T-Taste-Bootfunktion” das Gerät von einem anderen Mac gestartet und so das System neu von Hostgerät installiert. Jetzt habe ich OS X 10.4.11 drauf und die Kiste läuft flott vor sich hin. Kein Intel Doppelprozi, aber zum Surfen oder eMails abrufen langt es allemal, sogar iTunes und Pages laufen anständig schnell. Sagenhafte 4 Stunden läuft das Gerät mit der Batterie, mehr als ich mir jemals hätte träumen lassen. WoW! Das Fehlen des DVD Gerätes scheint mir in der Zeit von Netzwerken nicht wirklich Ein Problem zu sein. Einfach am Netzwerk bei einem anderen Mac anmelden und schon kann man Daten austauschen. Voilà. Aber es gibt ja auch Memorysticks und Images, die man von DVD machen kann.
In der Pipeline steht schon das neue Gerät: Ja, richtig geraten, es ist ein Apple Mac mini mit Doppelprozi und Mac OS X 10.5 Leopard. Ich freue mich auch auf das Fehlen des Gesurre der Harddrives und des Ventilators, endlose Power und ein richtiges Betriebssystem, keine Viren und anständige Programme. Freude herrscht. Jetzt wird auch Windows bald zum alten Eisen gehören. Bin gespannt, ob das in der Statistik von Microsoft spürbar sein wird.
Wer kennt das nicht. Man ist unterwegs mit seinem Laptop und hat eine glorreiche Idee für seinen Blog. Natürlich sitzt man gerade im Zug und hat keine Onlineverbindung somit kein Zugriff auf’s Web, kann also WordPress als Editor nicht aufrufen. Da bietet sich ein Offline Editor an. Ich habe zwei Editoren jeweils für Windows und Mac ausprobiert. Beide sind Freeware und sind für den normalen Einsatz zu empfehlen.
Nun sind es schon mehr als drei Wochen, seit dem ich mit meiner Ernährungsumstellung angefangen habe. Ich muss zuerst mal was klarstellen. Ich bin nicht am Hungern, noch mache ich eine Nulldiät, wie das vielleicht andere Leute interpretieren. Ich habe in den vergangen Tagen nur meine Essgewohnheiten eingeschränkt und achte strikt auf ein bestimmtes Programm. Nun, wie sieht die Statistik denn aus? Ihr könnt anhand der Grafik eindeutig sehen, dass sich mein Programm bis jetzt gelohnt hat. Ich habe während der ganzen Zeit mein normales Sportprogramm durchgegezogen und war sogar einmal Skifahren. Mittlerweile habe ich mich schon so auf meine Nahrungsaufnahme gewohnt, dass ich Zweifel habe, ob ich je wieder normal essen werde. Ich fühle mich leichter und ich kann auf dem Rad wieder bergauf fahren. Ich sage euch, das hat sich jetzt schon gelohnt. Ich habe noch 5 Tage und 1 Kilogramm zu verlieren, aber ich bin zuversichtlich, 7 Kilo in 4 Wochen abzunehmen. Jetzt kann ich mit den längeren Tagen mein Biketraining abends voll aufdrehen. Falls jemand mein Programm nachahmen möchte, kann ich gerne mit Programm und Tipps zur Seite stehen. Ein Wehrmutstropfen hat das ganze. Die ganzen Düfte um mich herum machen mich manchmal verrückt. Ich freue mich endlich wieder mal auf einen Teller Pommes Frites.
die vierte Beta Version wurde soeben veröffentlicht. Nun, um es gleich vorweg zu nehmen, Firefox 3 wird einschlagen wie eine Bombe. Warum? Hier die Gründe:
Die automatische Vervollständigungsliste, die erscheint, wenn man irgendwelche Buchstaben eintippt, ist nicht mehr nur auf Webaddressen beschränkt, sondern sucht auch in Lesezeichen und Surf-Listen und erstellt dabei Tags, die es uns leichter machen, den Suchvorgang zu optimieren. Vorschläge werden in 2 Linien und Farben gezeigt, die gemäss Studien es uns einfachen machen, uns darauf zu fokusieren, nach was wir wirklich suchen. Wenn der Benutzer weiss, dass er einen Teil einer Webadresse eingibt, wird es einfacher sein, es schneller zu finden. Die Hervorhebung der Sucheingabe macht es ebenfalls einfacher. Neu in der Beta 4 Version is adaptives Lernen: Firefox hat ein Auge auf was du schreibst und was du auswählst. Nach ein paar Wiederholungen wird Firefox verstehen, was du versuchst zu finden und wird bessere Vorschläge liefern. Beta 4 bringt ebenfalls eine Hilfe für multiples Suchen mit mehrerer Wörtern, so “firefox downloads” filtert die die Addresse, Titel und die Tags (siehe unten), mit beiden Wörtern, aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Ich denke mir, diese Vorgehensweise ist das beste Werkzeug, dass Firefox herausbringen wird. Es wird das Werkzeug Orte [Places] für grosse technische Aufwände rechtferigen und es es wird ein Meilenstein für Firefox und für die zukünftige Entwicklung aller Browser. Benutzt man es, wird es sich bald nicht mehr wegzudenken sein.
Ein gross angekündigtes und erwartetes Werkzeug sind die Orte, in Englisch Places, ein integrierter Manager für Lesezeichen und Hergang, mitder Datenbank SQLite aufgebaut, eine kleine open source DB, die viel robuster für allfällige Abfragen ist. Mit Places ist man in der Lage den Hergang, Tags und Lesezeichen zu suchen. Man kann angeben wo man suchen will (Hergang, Lesezeichen Menü, Lesezeichen-Werkzeugliste, alle Lesezeichen oder auch nur bestimmte Verzeichnisse). Es kann auch angegeben werden, was gesucht werden soll, Suchdatum, Webadresse oder Titel, kombinierte Kriterien und dann die Resultate als intelligente Lesezeichen zu speichern, die dann mit dem zunehmenden Surfverhalten automatisch wachsen oder sich verändern. Buoooaahhh!!!
Die Vorwärts- und Rückwärts-Taste wurde zu einer einzigen Taste verschmolzen und sieht jetzt etwa ähnlich einem Schlüsselloch aus, das auch die abgesurften Seiten anzeigt und das Plattformübergreifend, ausser noch bei Linux. Für alle die die alten Knöpfe bevorzugen, können auf wünsch zum alten Design zurückwechseln.
Eines der meistgewünschten Features: Downloads kann gestoppt und jederzeit fortgeführt werden. Der Download Manager hat einen wesentlichen visuellen Anstrich erhalten und kann jetzt auch Suchanfragen ausführen. Es kann nach Grösse der Datei und nach Datum einer Datei gesucht werden.
Nun sind es schon 10 Tage, die ich bei meiner Diät hinter mir habe. Ich muss sagen, aller Anfang ist schwer. Die ersten 2 ganz besonders, da hat mein Körper sich auf Fettverbrennung umgestellt und ich war wirklich geplagt von Hungergefühlen, Müdigkeitsattacken und Haluzinazionen. Am dritten Tag ging es eindeutig besser. Abends gab es schon mal Hungergefühle, aber ich habe es mental gemeistert. Nach 6 Tagen habe ich eine 2.5h Biketour absolviert und musste schon schwer einkassieren. Der Mangel an Kohlenhydraten ist merklich spürbar, es fehlt der “Sprutz” aus den Muskeln. Dafür waren keine Symptome wie Hypoglykämie (Hungerrast) zu verspüren, da die Zufuhr von Glykose in die Zellen vom Fett herstammt und das hat einen grossen Speicher, besonders an meinem Bauch. Nun, jetzt nach 10 Tagen hat sich meine Diät schon augezahlt. Wie die Grafik zeigt, sind schon mehr als 3 Kilogramm weggeschmolzen.
Trotz allen Warnungen von Hardy habe ich mir am Wochenende den Film “No Country for Old Men” reingezogen. Was für ein Vergnügen. Der Film ist in meinen Augen mit soviel Flair an Details und Genialität gespickt, dass man getrost über die Brutalität hinwegsehen kann. Die Geschichte ist einfach erzählt. Ein Western für unsere Generation, geschrieben für langsame Handlungen, aber nie langweilig, immer spannend bis zur letzten Sekunde. Ein Wilderer stösst in der Wüste von Texas auf die Überreste einer brutalen Schlacht. Er findet nur Leichen, einen Koffer voll mit Geld und einen Lastwagen voller Drogen. Er nimmt den Koffer und flüchtet. Was er nicht weiss, ist, dass der Koffer mit einer Wanze gespickt ist. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Er wird gnadenlos von einem eiskalten Killer gejagt. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.
Der neuste Laptop aus der Computerschmiede, ist gebaut, um Gewicht zu sparen, aber nicht um dabei Komfort zu verlieren. Ein Gerät, schöner wie es nicht sein könnte. Leider wurde auf Vieles verzichtet. Kein Anschluss zum Netzwerk per Kabel, kein Firewire, kein USB-Anschluss und kein optisches Laufwerk. Alles geht über Wireless, kein Wunder ist das Ding so flach und leicht. Jedoch gibt es mehrere Punkte, die störend auffallen. Die Kiste ist nicht schnell genug und sie kostet dir den Arsch weg.
Wir bleiben bei den Laptops. Für einen geringen Aufpreis kriegen wir da schon mehr auf den Schoss. Der Macbook Pro bietet professionelle Ausrüstung. Optisches Laufwerk, super Grafikkarte, schneller Prozessor und grossen Bildschirm. Einziger Knackpunkt: Die Tastatur ist noch auf dem alten Stand. Es gehen im Web Gerüchte herum, die besagen, dass es demnächst eine neue Version geben soll. Mit den neusten
Ta taa!!!! Das ist das ultimative Gerät. Crème de la Crème. Ein Riesending, aber da steckt auch riesig viel drin. Ausgerüstet mit einem oder zwei 4-fach Prozessoren, schnellem RAM, super Grafikkarte, gehört das Gerät zur top of the top-Klasse. Gedacht ist der Rechner aber eher für den professionellen Einsatz. Was nützen einem 8 Prozessoren? Nur Programme, die Multithread unterstützen, können alle Prozessorkerne ausnützen. Ich denke da an Photoshop und Videoverarbeitung oder 3D Bearbeitung. Brauch ich das? hm…… ich weiss nicht so recht. Wenn ich mal gross bin, dann könnte das eine Option sein.